Neuigkeiten

SEE THE BIG PICTURE / Ausstellungseröffnung

SEE THE BIG PICTURE, ein Blick durch die Augen von Künstlern aus aller Welt
In der Galerie St. Salvator in Graz fand am Dienstag, 26. September 2017 um 19:30 Uhr die offizielle Eröffnung des Kunstprojektes SEE THE BIG PICTURE statt. Die zentrale Idee dieser Kooperation von Künstlern aus der ganzen Welt ist eine Momentaufnahme unserer aktuellen internationalen Situation. Um diese Vision zu verwirklichen werden Malereien aus allen Ecken der Welt zu einem Gesamtkunstwerk kombiniert. Dem Betrachter wird so nicht nur ein Blick durch die Augen von vielen Künstlern aus aller Welt gewährt, das viele Meter lange, zusammenfügte Bild ist Erfahrung für sich.
Die Idee entstand 2015 in der obersteirischen Gemeinde Vordernberg, als zwei Künstler aus Guatemala drei Wochen lang als Artists of Reconciliation auf Besuch waren. Der Obmann des für SEE THE BIG PICTURE federführenden Vereines Art Mine, Desmond Doyle, auch Europäischer Integrationsbotschafter, und Abraham Batzin, einer der guatemaltekischen Künstler, beschlossen ein großes Projekt daraus zu machen. Sie begannen bekannte und aufstrebende Künstler aus der ganzen Welt zu kontaktieren um das SEE THE BIG PICTURE Projekt ins Leben zu rufen. Inzwischen haben eine Reihe von Künstlern, viele davon mit internationaler Erfahrung, Beiträge beigesteuert. Ziel ist es, mindestens eine Malerei aus jedem der 193 von der UNO anerkannten Länder der Welt zu erhalten. Bereits während des laufenden Projektes wird der aktuelle Stand des Gesamtkunstwerkes weltweit auf Tour geschickt.
Die offizielle Eröffnung ist in Graz und es geht direkt nach Slowenien weiter. In Graz werden 29 Kunstwerke von Künstlern aus 25 Ländern zu sehen sein, von Irland bis Guatemala, Liberia bis Georgien und der Ukraine bis Slowenien und natürlich aus Österreich erwartet die Besucher bunte nachdenkliche Weltreise. Federführend für das Projekt ist der Verein Art Mine aus Trofaiach in Kooperation mit dem Land Steiermark, sowie den Vereinen Kultkultur und DA in der Region aus Graz. Die Begrüßung erfolgt durch Bischofvikar und Künstler Hermann Glettler und offiziell eröffnet wird von Desmond Doyle. (richard schieder)
Galerie St. Salvator, Robert-Stolz-Gasse 3, 8010 Graz

Die Ausstellung kann bis einschließlich 27.10. 2017, in der Zeit von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr, besichtigt werden.

http://www.see-the-big-picture.com/

Neuigkeiten

60iger-Feier

Hochkarätiges Künstleraufgebot zur 60iger Feier von ARTomitsch

Am 20. März feierte die Künstlerin ihren 60. Geburtstag. Zu diesem Anlass fand am Samstag, den 25. 3. 2017, um 18 Uhr, im Atelier ART, ein Geburtstags-Kunstfest statt. Zahlreiche Künstler kamen, um zu gratulieren.

Bildende Künstler wie der Grazer Maler und Zeichner Herbert Soltys, ehemaliger Werkstättenleiter der VEREINIGTEN BÜHNEN GRAZ, der Bildhauer und Verfasser von Kurzgeschichten Erwin Michenthaler, gebürtiger Leobener und Mitglied der projektorientierten Arbeitsgemeinschaft EINBLOCK oder der Grafiker und Maler Nikolaus Pessler, um nur einige zu nennen, reisten an, um mit ihr zu feiern.

Der irische Musiker Desmond Doyle bedankte sich bei der Künstlerin für ihre intensive Integrationsarbeit und Beteiligung an seinem Projekt „SEE THE BIG PICTURE“. Erst kürzlich veranstaltete Andrea R Tomitsch einen Workshop im Zuge dieses Projektes. Dazu lud sie Künstler mit Migrationshintergrund und Asylwerber zum gemeinsamen Arbeiten in ihr Atelier und spendete selbst ein Bild für dieses weltweite Projekt.

Die musikalische Darbietung von Desmond Doyle (Sänger und Gitarrist), Christian Melzer (Gitarre und Gesang), Georg Tomitsch (Klavier) und Stefan Hödl-Tomitsch (Gitarre), machten das Fest zu einem musikalischen Genuss. Ein weiteres Highlight war ein iranisches Volkslied, dargeboten von einem jungen, talentierten Asylwerber. Gäste aus Südafrika, Spanien, den USA, Irland, Kroatien, Afghanistan, Iran und natürlich Österreich, gaben der Feier ein internationales Flair.

Fotos: ©Georg Tomitsch

Malerei

Games

In der Serie „Games“, die in den Jahren 2014- 2017 entstanden ist, beschäftigt sich die Künstlerin mit inneren, psychologischen Zuständen des Miteinander. Die Figuren sind auf das Wesentliche reduziert. Abstrakte Kompositionen und figurative Formen vereinen sich zu einer einfachen Bildersprache mit tiefen, emotionalen Berührungspunkten.

Neuigkeiten

„See the big picture“ Workshop

Die Künstlerin Andrea R Tomitsch veranstaltete zu dem Projekt „SEE THE BIG PICTURE“, von Desmond Doyle zum Thema „Migration“ initiiert, einen Workshop in ihren Atelierräumen. Mit diesem Workshop setzt auch sie ein Zeichen des Miteinander. Drei Künstler, aus verschiedenen Nationen, arbeiten gemeinsam an einem Projekt.

Behrouz Mohammadi, Jojo und ARTomitsch.

Fotos: ©Andrea R Tomitsch

Malerei

Faces

Die Serie „Faces – Gesichter erzählen Geschichten“ ist  in den Jahren 2012 – 2014 entstanden. Sie umfasst Studien zahlreicher Gesichter von Menschen aus dem Umfeld der Künstlerin. Das Ziel ist, die Menschen in ihrer charakteristischen Augenblicklichkeit zu zeigen. Die Konzentration fällt auf das Wesen der Emotionen, die jedem Gesicht anhaften. Die Bandbreite reicht hier von der naturgetreuen Zeichnung mit Grafit, Kohle und Kreide bis hin zur stilisierten Auflösung in der Gouache-Malerei.

Archiv

„FACES“…Gesichter erzählen Geschichten

Eine neue Facette ihres Könnens zeigte die Künstlerin Andrea R Tomitsch in der Ausstellung „Faces“… Gesichter erzählen Geschichten,  die von 3. Oktober bis 14. November 2014 im Foyer des Neuen Rathauses in Leoben zu sehen war.

Zwei Jahre arbeitete Andrea R Tomitsch an den Studien zahlreicher Gesichter von Menschen aus dem Umfeld  Leobens. Dabei konzentrierte sie sich auf das Wesen und die Emotionen, die jedem Gesicht anhaften. Die Bandbreite reichte von der naturgetreuen Zeichnung mit Grafit, Kohle und Kreide bis hin zur stilisierten Auflösung in der Gouache-Malerei.

Als Erweiterung der Ausstellung gab es Bilder unter dem Titel „Games“ zu sehen. Abstrakte Kompositionen und figurative Formen vereint in einer einfachen Bildersprache mit tiefen, emotionalen Berührungspunkten. Diese  Schaffensperiode ist die Quintessenz einer fundierten Ausbildung bei Professor Josef Pillhofer, einer der wenigen abstrakten österreichischen Bildhauer der Wotruba-Schule,  und einer darauf folgenden jahrzehntelangen kreativen Entwicklung.  Die Ausstellungseröffnung fand am 2. Oktober um 18:30 Uhr statt und wurde von einer Performance der afrikanischen Gruppe „Ohaneze Cultural Tanz“ aus Graz umrahmt. Der Besucheransturm war groß.