Malerei

Games

In der Serie „Games“, die in den Jahren 2014- 2017 entstanden ist, beschäftigt sich die Künstlerin mit inneren, psychologischen Zuständen des Miteinander. Die Figuren sind auf das Wesentliche reduziert. Abstrakte Kompositionen und figurative Formen vereinen sich zu einer einfachen Bildersprache mit tiefen, emotionalen Berührungspunkten.

Malerei

Faces

Die Serie „Faces – Gesichter erzählen Geschichten“ ist  in den Jahren 2012 – 2014 entstanden. Sie umfasst Studien zahlreicher Gesichter von Menschen aus dem Umfeld der Künstlerin. Das Ziel ist, die Menschen in ihrer charakteristischen Augenblicklichkeit zu zeigen. Die Konzentration fällt auf das Wesen der Emotionen, die jedem Gesicht anhaften. Die Bandbreite reicht hier von der naturgetreuen Zeichnung mit Grafit, Kohle und Kreide bis hin zur stilisierten Auflösung in der Gouache-Malerei.

Zeichnung

Zeichnungen

Die Serie „Faces – Gesichter erzählen Geschichten“ ist in den Jahren 2012 – 2014 entstanden. Sie umfasst Studien zahlreicher Gesichter von Menschen aus dem Umfeld der Künstlerin. Das Ziel ist, die Menschen in ihrer charakteristischen Augenblicklichkeit zu zeigen. Die Konzentration fällt auf das Wesen der Emotionen, die jedem Gesicht anhaften. Die Bandbreite reicht hier von der naturgetreuen Zeichnung mit Grafit, Kohle und Kreide bis hin zur stilisierten Auflösung in der Gouache-Malerei.

Medienkunst

„Auf Eis gelegt“ Fotomontage

In der Malerei wurde der Begriff der Fotomontage bereits im Dadaismus entwickelt. Auch im Kubismus gab es Schritte in diese Richtung, als Picasso und Braque 1912 zum ersten Mal fremdes Material in ein Werk einarbeiteten. Einen weiteren Vorgänger der Fotomontage findet man im Manierismus. Giuseppe Arcimboldo gestaltete Porträts aus Blumen, Früchten, Tieren und anorganischen Objekten. Er arrangierte sie so kunstvoll, dass sie sich mit Hilfe der Einbildungskraft des Betrachters zum Erscheinungsbild eines Menschenkopfs zusammensetzen.

Mit der digitalen Fotografie wurde es möglich, Fotos nicht nur zu perfektionieren, sondern das bestehende Bild komplett zu verändern.

Die Fremdelemente in den Fotomontagen von Andrea R Tomitsch sind sehr sparsam und realitätsnah eingesetzt. Zum Thema „Auf Eis gelegt“ 2012, anlässlich der Jahresausstellung der Vereinigung bildender Künstler Steiermarks im Raiffeisenhof in Graz, entstand die Fotomontage „Zeiteis vs. Eiszeit“.Aufgrund künstlerischer Differenzen verließ die Künstlerin in diesem Jahr die Vereinigung.

Malerei

Die Gefährten des Marquise de Sade

Der Zyklus „Die Gefährten des Marquise de Sade“ entstand in den Jahren 2009-2011 und beschäftigt sich mit der Sado/Maso Szene. Gefühle, Eindrücke und Gedanken über eine eigene, in sich abgeschlossene Welt. Ein Gefängnis der Reize, Verhüllung des Eigentlichen, Ablehnung des Allgemeinen.

Medienkunst

Digitale Fotografie

Die Fotografien von Andrea R Tomitsch sind gekennzeichnet durch klare Formgebung, intensives Spiel mit Licht, Farbe und Spiegelung und einer Brillanz, die an geränderte, computergenerierte Objekte oder  hyperrealistische Malerei erinnern. Durch die eigenwillige Komposition bekommen die Bilder eine abstrakte Komponente.

Für die Serie „Küchenstücke“ anlässlich der Jahresausstellung der „Vereinigung bildender Künstler Steiermark“ im Künstlerhaus, entstanden zahlreiche Fotografien.

Serie „Kaffeebohnen“ aus dem Zyklus „Küchenstücke“

Serie „Wassertropfen“ aus dem Zyklus „Küchenstücke“

Fotografische Experimente mit gewöhnlichen Gegenständen, die durch Spiegelung und Schattenspiel zu einer abstrakten Komposition zusammen gefügt werden, lassen eine andere Art von Realität entstehen.

Die Serie „Erleuchtet“ lässt uns in dunkle Winkel blicken, die von Menschenaugen so gut wie nie gesehen werden.

Die Serie „Nest“ wirft die Frage auf, was Nestwärme in der heutigen Zeit noch bedeutet.

Medienkunst

Abstrakte Fotografie (Fotografik)

Die, durch die digitale Fotografie entstandenen Bilder, erfahren in der Fotografik eine geometrische Abstraktion, die durch die Farbgebung und die Kompositionen eine Vielfalt an Möglichkeiten beinhaltet.